Sektoraler Heilpratiker für Physiotherapie

Was ist ein Sektoraler Heilpraktiker?

Normalerweise ist der erste Gang des Patienten zum Arzt, der dann ein Rezept für den Physiotherapeuten ausstellt. Durch die Zusatzqualifikation des sektoralen Heilpraktikers (Physiotherapie) wird die Krankheitsdiagnose vom Physiotherapeuten vorgenommen. Diagnose, Rezept und Therapie finden also unter einem Dach statt. So spart man sich den Weg zum Arzt und Sie kommen bei akuten Beschwerden direkt in die Physiotherapie Praxis. Ist die Befundlage unklar, wird der Patient natürlich trotzdem zu einem Facharzt weiter geleitet, um das Krankheitsbild weiter abzuklären.
Wir bieten die Leistungen eines sektoralen Heilpraktikers (Physiotherapie) unseren Patienten an. Die Inhaberin von PhysioActive, Jana Hense, hat diese Zusatzqualifikation. Der sektorale Heilpraktiker (Physiotherapie) ist eine neue Zusatzqualifikation für staatlich anerkannte Physiotherapeuten. Diese gibt es erst seit 2009.

Welche Vorteile haben Sie als Patient?

keine lange Wartezeit auf einen Arzttermin
Behandlung ohne ärztliche Verordnung
ausführliche Befunderhebung und Diagnosestellung
keine vorgeschriebene Therapieform, Behandlungszeit und Anzahl der zu leistenden Behandlungen
und dadurch effektive Behandlung Ihrer Beschwerden

Wer bezahlt die Behandlung?

Diese Therapie wird ohne Verordnung vom Arzt leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Jedoch für alle Privatpatienten oder Patienten mit privater Zusatzversicherung gibt es die Möglichkeit der Erstattung. Die Rechnungen des Heilpraktikers (erstellt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker „GebüH“) können bei den Privatversicherungen als Heilbehandlung geltend gemacht werden (sofern in Ihrem Vertrag Heilpraktikerleistungen erstattungsfähig sind).